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Pasta  all’Amatriciana

Rezepte


Pasta all’Amatriciana



Zutaten für 4 Personen


150 g Tiroler Knoblauchspeck

250 g Tomaten

400 g Spaghetti

50 g Hartkäse

1 Zwiebel

Olivenöl 2EL 


Zubereitung


Der Tiroler Knoblauchspeck ist in der Küche eine echte kulinarische Allzweckwaffe. Er verleiht dem Essen mit seinem leckerem Knoblauchgeschmack eine unverkennbare Note, die sehr gut mit würzigen Soßen harmoniert ohne sie zu erschlagen.

Einfach ausprobieren, zum Beispiel mit einem Rezept für Pasta 
all’Amatriciana:

1.) Tiroler Knoblauchspeck kleine Würfel schneiden und in einer großen Pfanne anbraten

2.) Zwiebeln, ebenfalls gewürfelt und Tomaten (geschält oder aus der Dose) hinzugeben

3.) alles auf mittlerer Hitze ca. 30 Minuten köcheln, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken

4.) parallel dazu die Spaghetti in kochendes und gesalzenes Wasser geben und kochen bis sie al-dente sind

5.) Nudeln abgießen und mit der Soße vermischen und vor dem Servieren, noch mit einem geriebenen Hartkäse (auch Ziegenkäse eignet sich) bestreuen


Tipp: wer es etwas pikanter mag, kann noch in Schritt zwei eine entkernte Chilie hinzufügen.



 

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Brotzeit, Jause, Marende oder Imbiss, so wird’s g‘macht!


Wie es der Name schon sagt gehört vor allem zu einer echten Brotzeit zu allererst ein gutes Brot. Hier hat jeder die Wahl, wer etwas Besonderes möchte der serviert zum Beispiel ein Tiroler Schüttelbrot oder Laugenbrezeln,  aber auch mit dem guten Bauerlaib kann man nichts falsch machen.  
Des Weiteren gehört zu einer zu einer typischen Brotzeit natürlich Fleisch. Hier lohnt es sich verschiedene Arten auf den Tisch zu bringen. Schinken, Speck, Salami und Kaminwurzn. Gerade nach einer langen Wanderung oder einem Ski-Ausflug ist ein deftiger Schinken genau das richtige.  Ein paar hartgekochte Eier und ein guter Bergkäse sind auch nie fehl am Platze.
Natürlich kann man auch Salat zur Brotzeit reichen, hierbei sollte man jedoch darauf achten das dieser zum Rest des herzhaften Mahls passt. Also lieber keinen zarten Feldsalat, dann doch ehr einen ordentlichen Kartoffel- oder Fleischsalat. Wem das zu aufwendig ist, der fährt auch mit Gewürzgurken gut.
Trinken tut man klassischerweise ein Maß Bier, aber Wasser oder ein leckerer Saft sind wahrscheinlich gesünder. (Im Biergarten sollten man vielleicht beim Maß bleiben.) 
Wie man sieht kann jeder seine Brotzeit so zusammenstellen wie er will. Das hängt natürlich auch davon ab, ob man eine kleine Brotzeit anrichtet oder für Freunde und Familie ein etwas anderes Geburtstagsessen zubereiten möchte. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, denn bei einer ordentlichen Brotzeit ist für jeden Geschmack etwas dabei.
 

Wie schneide ich Speck richtig?


Schneiden Sie als erstes die Schwarte vom Speck ab. Werfen Sie diese nicht in den Müll, sondern nutzen Sie diese ruhig zum Zubereiten eines würzigen Sauerkrauts oder ähnlichem.

Wenn Sie Ihren Speck würzig mögen, lassen Sie die obere Gewürzkruste am Speckstück dran. Mögen Sie den Speck eher mild, entfernen Sie auch die Gewürzkruste.
Speck wird immer gegen die Faser geschnitten.
Wir empfehlen Ihnen, den Speck entweder in dünne Stifte oder Würfel oder mit der Maschine in hauchdünne Scheiben zu schneiden.

Schneiden Sie immer nur soviel auf, wie Sie auch sofort verzehren wollen. Denn ist der Speck einmal aufgeschnitten, geht sein gutes Aroma schnell verloren.