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Die Kr├Ąutervielfalt der Alpen als Inspiration: Almdudler

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Die Kr├Ąutervielfalt der Alpen als Inspiration: Almdudler


„Holadahi-tijoh“, so schallt es seit Jahrhundert durch die Alpen. Das Jodeln, heute große Gesangkunst, war früher ein Mittel, sich über große Distanz zu verständigen und von Alm zu Alm Informationen auszutauschen.
Schnell kann die Kehle trocken werden bei den doch sehr musikalischen Einlagen zwischen den Bergen. Da hilft der Almdudler, eine spritzige wie erfrischende Kräuterlimonade. Wer hat´s erfunden? Die Österreicher! Sie haben 32 natürliche Alpenkräutern zu einem fruchtigen Getränk vereint und mit Holunder und erlesenen Bergkräutern veredelt.

Die richtige Menge an Almdudler macht nicht nur die Kehle frei, sondern stärkt den Mut zum Gesang mit einer leichten Lockerung der Zunge, denn ursprünglich wurde der Almdudler aus Wein und dem sogenannte Kracherl, ein regionaler Begriff für Limonade, zusammengemischt.
Der Begriff Almdudler wiederrum kommt von der Floskel „auf der Alm dudeln“, wobei dudeln das Wiener Wort für jodeln war.  
Der Almdudler, original nur mit dem „Almdudler-Trachtpärchen“ auf der Flasche, lässt sich gut mit anderen Getränken mixen. Mit Bier vereint, entsteht der Almradler. Zusammen mit Rotwein oder Weißwein, kann man ein süßes, fruchtiges Getränk mit Spritz genießen, den Almspritzer oder auch Tiroler genannt.
 

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