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Welches Essen bringt guten Schlaf?

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Welches Essen bringt guten Schlaf?


Erst richtig geschlemmt, dann ordentlich gepennt.
Nach einen vollmundigen Mittagessen ist man oft froh über ein kleines Nachmittagsschläfchen. Das berühmte Schnitzkoma setzt ein und wir werden müde, schläfrig und unkonzentriert. Verantwortlich dafür ist neben dem verlagerten Blutkreislauf, der sich für die Verdauung auf den Bauch konzentriert, auch das Hormon Orexin.

Jagen um zu essen, ruhen um zu jagen.
Orexin sagt dem Körper, wann er satt ist. Kommt man gerade in den Genuss von köstlich würzigem Tiroler Blütenzauber Alpenkäse, hat das Hormon alle Hände voll zu tun, das Völlegefühl einzuleiten. Ist es da, dann geht der Körper in einen Ruhezustand der zu Zeiten des Neandertalers wichtig war.
Er jagte nur, wenn er Hunger hatte. Danach ruhte er meistens des Nachts, um neue Energie zu erhalten. Ein großes Mahl mit delikater Südtiroler Trüffelsalami und Kitzbüheler Jägerkranzl kommt einer erfolgreichen Jagd gleich. Nach dem Essen ist der Körper schlicht auf Schlaf und Ruhe programmiert.

Welches Betthupferl macht guten Schlaf?
Eine Haps von der leckeren aber fettigen Salami sollte es nicht sein. Stattdessen darf man für den kleinen Hunger ruhig Kohlenhydrate und Milchprodukte zu sich nehmen, die im besten Fall keinen Zucker enthalten. Schmackhaftes Südtiroler Schüttelbrot und Kürbis Sesam Mini's sind die besten Naschalternativen.

Nach dem Wein im Bette sein?
Ein kleiner Gute-Nacht-Trunk hat leider eher negative Folgen für den Schlaf. Ein Glas vollmundigen Südtiroler Grauvernatsch oder Südtiroler Goldmuskateller bringt zwar schnell in den Schlaf. Doch die Schlafphasen werden nicht sonderlich intensiv. Mit Alkohol im Blut schläft man unruhiger, wacht öfter und früher auf und ist morgens unausgeruhter.

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