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Der goldene Schnitt beim Speck

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Der goldene Schnitt beim Speck


Die Tradition verlangt nicht nur bei der Herstellung des köstlichen Kaiserspecks und Innsbrucker Edelschinkens höchste Genauigkeit bei der Veredelung und größtes Wertschätzung der Brauchtums, sondern auch beim Verzehr. Die nach altem Rezept erstellten und verfeinerten Schinken sind komplett verwendbar und bereichern jede Speise.

Zuerst sollte die Schwarte vom Speck gelöst werden. Doch Obacht, diese kommt nicht in den Müll, sondern gibt Suppen und Sauerkraut ein ganz besondere Würze.

Wer´s würzig mag, lässt die Gewürzkruste aus Kräutern der Tiroler Berge am Speck. Je mehr von der Kruste entfernt wird, desto milder wird der Schinken. An der Würze des Schinken richten sich dann auch die Weine nach Tiroler Winzertradition, die mit dem Schinken am besten harmonieren.

Als Knabberei oder für kleine Spieße, zusammen mit Oliven und aromatischem Alpenkäse, eigenen sich dünne Schinkenwürfel. Die Scheiben hingegen sollten hauchdünn und gegen die Faser des Fleisches geschnitten werden.

Ein wenig Planung braucht auch der Schinkengenuss. Einmal angeschnitten, kann der Schinken von seinem speziellen Aroma einbüßen, Daher sollte immer nur abgeschnitten werden, was auch später verzehrt wird. Für die optimale Lagerung sind dunkle, kühle Orte wie Keller udn Dachböden zu empfehlen. Unsere Kühlverpackungen schützen zudem vor dem Austrocknen und der Geruchsübernahme durch andere Lebensmittel.

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