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Tiroler Speck

Produktlexikon


Tiroler Speck


Die Herstellung des Tiroler Specks hat eine lange Tradition und liegt viele hundert Jahre hinter uns. Im Laufe der Zeit wurden die Herstellung und Erzeugung des Specks immer wieder verfeinert. Dabei wurden über Generationen die Rezepte sowie die speziellen Gewürze für die Herstellung in der Familie weiter gegeben.

Die sanfte Naturräucherung und die würzig milde Bergluft verleihen dem Speck seinen unverkennbaren Geschmack. Um die optimale und beste Qualität zu erhalten, unterliegt der Speck ständigen Kontrollen.

Der Geschmack bleibt jedem Gourmet in Erinnerung, dabei zergeht er fast auf der Zunge. Er ist nicht nur ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis, vielmehr enthält er für den Körper wichtige Nährstoffe.

Man kann ihn pur oder als Beilage zu verschiedenen Gerichten genießen.

Wie schneide ich Speck richtig?


Schneiden Sie als erstes die Schwarte vom Speck ab. Werfen Sie diese nicht in den Müll, sondern nutzen Sie diese ruhig zum Zubereiten eines würzigen Sauerkrauts oder ähnlichem.

Wenn Sie Ihren Speck würzig mögen, lassen Sie die obere Gewürzkruste am Speckstück dran. Mögen Sie den Speck eher mild, entfernen Sie auch die Gewürzkruste.
Speck wird immer gegen die Faser geschnitten.
Wir empfehlen Ihnen, den Speck entweder in dünne Stifte oder Würfel oder mit der Maschine in hauchdünne Scheiben zu schneiden.

Schneiden Sie immer nur soviel auf, wie Sie auch sofort verzehren wollen. Denn ist der Speck einmal aufgeschnitten, geht sein gutes Aroma schnell verloren.

So lagern Sie Speck richtig


Speck sollte am Stück gekauft werden, da Scheiben schnell austrocknen und hart werden. Zudem verliert geschnittener Speck rapide an Geschmack.

Lagern Sie ihn kühl und luftig (Küche, Kammer, Keller), auch der Kühlschrank eignet sich. Halten Sie den Speck fern von offenen, stark riechenden Lebensmitteln.

Angeschnittener Speck wird am besten offen, ohne jegliche Verpackung auf einem Teller oder Holzbrett gelagert. Speck kann nur austrocknen, nicht verderben.
Speckschimmel ist gesundheitlich völlig unbedenklich. Sollte sich Schimmel bilden, bürsten Sie ihn einfach mit einer Küchenbürste ab.

Sollte man den Speck mehr als ca. 14 Tage aufheben wollen, friert man ihn besser ein.
Das ganze ist ohne Qualitätsverlust möglich (bis max. 6 Monate). Beachten Sie dabei folgendes:
Portionieren Sie die Stücke in kleinere Mengen und packen Sie sie in Gefrierbeutel.
Ausgepackt ca. 1 Tag vor dem Verzehr an einem normal warmen und trockenen Ort auftauen lassen.

Schneiden Sie als erstes die Schwarte vom Speck ab. Wenn Sie Ihren Speck würzig mögen, lassen Sie die obere Gewürzkruste am Speckstück dran. Mögen Sie den Speck eher mild, entfernen Sie auch die Gewürzkruste. Speck wird immer gegen die Faser geschnitten. Wir empfehlen Ihnen, den Speck entweder in dünne Stifte oder Würfel oder mit der Maschine in hauchdünne Scheiben zu schneiden.