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Des Schinkens goldener Schnitt

Produktlexikon


Des Schinkens goldener Schnitt


Au Schwarte, ist das lecker!

Die Jahrhunderte lange Erfahrung bei der Tiroler Schinkenveredelung schmeckt man in jeder Pore. Daher wandert die Schwarte vom Innsbrucker Edelschinken oder dem Kräuterblüten Kaiserspeck nicht in den Biomüll, sondern verfeinert als würzige Zutat den Sauerkraut beim nächsten Festmahl. Gleiches gilt für die aromatischen Krusten der Käse, wie vom Tiroler Felsenkellerkäse oder dem Alpiner Klostertaler, die sich in dünnen Scheiben zum Überbacken von Speisen eignen.

In der Kruste steckt die Extra-Würze

Wer´s würzig will, belässt die obere Gewürzkruste, kreiert aus den alpinen Kräutern in den Tiroler Sonne, auf dem Schinkenstück. Je nach belieben, kann man leichtem Entfernen der Kruste den Schinken milder gestalten, ohne dass dieser seinen charaktervollen Eigengeschmack verliert. Je nach Würzigkeit runden Tiroler Weine das Geschmackserlebnis ab, wie ein Südtiroler Pinot Grigio oder ein Südtiroler Lagrein.

Alles eine Frage der Schnittrichtung

Speck schneidet man gegen die Fasern. So lässt sich der Schinken gut beißen und entfaltet am Gaumen die ihm typische Geschmacksvielfalt. Am Besten nutzt man eine Maschine, um hauchdünne Scheiben zu erhalten. Wurde der Schinken länger nicht geschnitten, kann sich über Schnittfläche ein Belag bilden. Er ist gesundheitlich unbedenklich und leicht mit einer Küchenbürste abzubürsten.



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