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Am Grill nicht ins Schwitzen kommen

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Am Grill nicht ins Schwitzen kommen


 

Das gute Wetter treibt alle an den Grill. Doch um Grill-Meister zu werden, war diese Zeit nur die Vorrunde. Jetzt im Sommer kommt die Grill-Kür und dazu gibt es einige Tipps und Tricks.

Zunächst muss man die Grill-Utensilien auf Vordermann bringen. Bevor das Fleisch auf den Grillrost kommt, sollte dieser geputzt und eine schöne Einfettung erhalten. Rapsöl oder Sonnenblumenöl sind hitzestabil und lassen sich mit schlichtem Zeitungspapier auftragen.

Auch mit großer Grillerfahrung kann man am Grill ins Schwitzen geraten. Timing ist wichtig, um dem Fleisch die optimale Grilltemperatur zu gönnen und die ideale Zeit über der Flamme zu geben. Schließlich soll das Steak weder lapprig noch eine harte Schuhsohle sein.

Grill-Meister wissen um ihre Geduld. Daher heißt es, in Ruhe Vorheizen bis die Holzkohle einen grauen Mantel trägt, dann das Fleisch auf den Rost. Die erste Fleischwende ist dann meist die schwierigste. Die Regel hier besagt, erst Wenden, wenn das Fleisch nicht mehr am Rost klebt.

Jeder Fleischgenuss braucht zudem eine gute Rahmung durch weitere Speisen. Dies ist die B-Note der Grillkür. Tiroler Wein, wie dem Südtiroler Terlaner Weissburgunder oder einem Lagrein Muri-Gries, harmonieren mit vielen Fleischsorten. Herzhafter Tiroler Felsenkellerkäse und feines Walnussbrot nach Tiroler Backrezept runden das Mahl ab.



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