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Rauch als Neujahrs-Brauch

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Rauch als Neujahrs-Brauch



Länder und deren Bewohner haben skurrile und witzige Bräuche, um das neue Jahr zu feiern und das Glück auf die eigene Seite zu leiten. So streuen sich polnische Frauen Mohn in einen Schuh. Jedes Mohnkorn symbolisiert einen zukünftigen Verehrer im neuen Jahr. Spanier naschen Weintrauben zum mitternächtlichen Glockenschlag, weshalb in Supermärkten auch Konserven mit exakt zwölf Weintrauben zu finden sind. Ledige Frauen in China werfen Mandarinen ins Meer, um die zukünftige Partnerfindung zu verbessern.


In Teilen der Alpenregion hat sich das traditionelle Räuchern bewahrt. Durch diesen Brauch sollen Geister aus den Häusern, Viehställen und Arbeitszimmern vertrieben werden. Dabei werden die Räume mit gesegnetem Weihrauch betreten. Das Räuchern ist aber nicht nur zum Neujahr eine fester traditioneller Akt, sondern in Südtirol auch beim Verfeinern von Wurstwaren und Alpenkäse gängige Praxis. Durch das Räuchern mit feinsten Alpenkräutern erhalten die Leckereien ihren würzigen, urigen Geschmack, ihre kräftige Aromanote und ihre langanhaltende Frische. Herzhafter Kitzbühler Kaminwurzn kräftigt zur kalten Jahreszeit. Der pikant, deftige Innsbrucker Edelschinken schmeckt nicht nur zur Brotzeit, sondern liefert  auch eine exquisite Würze beim Zubereiten von Speisen.  
 



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